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Juniorentagung des Verbandes

Die diesjährige Juniorentagung findet vom 14. – 15. Oktober 2016 im Hotel Oranien in Wiesbaden statt.

In diesem Jahr haben wir unter anderem diese Themen für Sie:

  • „Building Information Modeling – Neue Perspektiven für das Baugewerbe?“
  • „Aktuelle Entwicklungen im Bankensektor und deren Auswirkungen auf das regionale Handwerk“
  • Abendessen auf dem Weingut Klostermühle, Kiedrich
  • „Bilanzen sicher analysieren und verstehen“
  • „Unternehmensnachfolge – Die Betriebsübergabe zu Lebzeiten“

Am Freitagnachmittag werden der Hessische Landtag und das Nassauer Stadtschloss besichtigt. Das Abendprogramm findet auf dem Rheingauer Weingut "Klostermühle" statt.

Interessierte Junioren, die bisher noch nicht dem Teilnehmerkreis angehören, laden wir hiermit ebenfalls ein.

Für weitere Informationen zum Juniorenkreis und zur Aufnahme der Adressdaten steht Ihnen Herr Rechtsanwalt Liese unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie 0561 / 78981-11 zur Verfügung.

Nur jede zwanzigste Kommune kann ihre Infrastruktur in Stand halten

Investitionsstau in Hessen wächst trotz Rekordsteuereinnahmen

Der Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. zeigt sich besorgt darüber, dass hessische Kommunen auch 2016 nicht ausreichend in Infrastruktur und Schulen investieren können.  Obwohl die Finanzierungsbedingungen der meisten Kommunen 2015 gut waren und im kommunalen Durchschnitt ein Finanzierungsüberschuss erwirtschaftet wurde, blieb ihre Investitionstätigkeit in 2015 deutlich hinter den Erwartungen zurück. Das zeigt das aktuelle Kfw-Kommunalpanel 2016.

Die Ergebnisse des vom Deutschen Institut für Urbanistik im Auftrag der KfW Bankengruppe erstellten Kommunalpanels 2016 zeigen, dass nicht alle Kommunen von den guten Rahmenbedingungen profitieren. Die Unterschiede zwischen den Kommunen nehmen weiter zu, sowohl bei Haushaltsergebnis, Verschuldung wie auch der Investitionstätigkeit.

Die größten Investitionsbedarfe bundesweit bestehen nach dem aktuellen Panel dabei weiterhin bei Straßen und Verkehrsinfrastruktur (35 Mrd. EUR) sowie im Schul- und Bildungsbereich (34 Mrd. EUR). Der wahrgenommene Rückstand beispielsweise im Verkehrsbereich ist nach der Untersuchung auch deshalb so hoch, weil schon der laufende Unterhalt für viele Kommunen ein Problem darstellt. So kann lediglich jede zwanzigste Kommune diese vollständig gewährleisten. Zwei Drittel der Kommunen (64 %) schaffen dies – wenn überhaupt – nur teilweise.

Höchste Schuldenrate bei höchsten Steuereinnahmen in Hessen

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