Die kostenlose Cluster Diary-App hilft, Kontaktpersonen ganz einfach nachzuverfolgen

Um Infektionsketten bei deutlich steigenden Fallzahlen nachverfolgen und unterbrechen zu können, appelliert der Virologe Christian Drosten dazu, ein sogenanntes Kontakttagebuch zu führen und empfiehlt zusätzlich zur Corona-Warn-App sogenannte Kontakttagebuch-Apps.

Die eigens dafür entwickelte Cluster Diary-App erfasst im Handumdrehen alle wichtigen Informationen, spart so Zeit und hilft auch, den Überblick zu behalten. Im Grunde funktioniert die Anwendung wie ein Kalender: Mit Klick auf das entsprechende Datum, lassen sich einzelne Kontakte und Begegnungen hinzufügen. Dabei lässt sich eine eigene Bezeichnung festlegen, die entsprechenden Personen angeben und auch das Hinterlegen des Ortes ist möglich. Des Weiteren lässt sich eine Dauer hinterlegen und auch, ob der Kontakt im Freien oder mit Mund-Nasen-Schutz stattgefunden hat.

Die entsprechenden Kontakte lassen sich außerdem ganz bequem in einem Kontaktbuch führen, sodass eine einmal angelegte Person, wobei hier lediglich ein (Spitz-)Name angegeben wird, auch zu einem späteren Zeitpunkt wieder ausgewählt werden kann.

Müssen Sie tatsächlich Ihre Kontaktpersonen ermitteln, bietet die Cluster Diary-App unter dem Menüpunkt "Bericht" einen schnellen Überblick. In einer Listenansicht werden alle Kontakte und Begegnungen der letzten 14 Tage angezeigt. In der Kalenderansicht lassen sich dank des Ampelsystems auch ganz schnell Tage erkennen, an denen mehr Kontakte stattgefunden haben.

Auch der Datenschutz wird in der App großgeschrieben. So läuft die gesamte Anwendung offline ohne Internetverbindung und alle Daten werden lokal auf dem jeweiligen Smartphone gespeichert und nicht mit einem Server synchronisiert.

Das Magazin CHIP bewertet die App mit sehr gut.